Man gut, dass ich in letzter Zeit so viel Reisen geübt habe ;) Nun bin ich schon wieder unterwegs. Diesmal führt es mich beruflich mit dem Flugzeug nach Timisoara (RO). Aber zum Glück habe ich zwischen Arbeit und Arbeit auch etwas Freizeit und kann mich auch ein wenig außerhalb des Büros umschauen :)
Nebelig und kalt ist es am Sonntag Morgen kurz nach der Dämmerung in Hannover. Zeit für Frühstück ist noch lange nicht, also mit einem Kaffee in der Hand in die S-Bahn und auf zum Flughafen. Dann erstmal innerdeutscher Flug nach München, dort frühstücken und dann geht es weiter nach Timisoara.
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| Blick aus dem Reisefenster |
Nachdem ich wieder festen Boden unter den Füßen und meinen Koffer in Empfang genommen habe, werde ich willkommen geheißen. Erstmal geht es zum Hotel, dort sind wir dann noch zu zweit. Ich beziehe mein Zimmer, lade sämtlichen Kram ab, den ich grad nicht brauche, und dann ziehen mein persönlicher Stadtführer, meine Cam und ich sofort los.
so fließt hier der Strom
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ein Haus leicht außerhalb des Kerns
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Gegenübergestellt: verfallen und renoviert
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alte Tram vor der Kathedrale
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Zwischen vielen Eindrücken der Stadt waren wir Kaffeetrinken und später auch noch Essen. Italienisch. Faszinierend ist, dass Essen einer ansich bekannten Nation in einem fremden Land wieder ganz anders schmeckt :) Aber das ist wohl so, habe ich auch in Stockholm schon bemerkt, als wir da mal italienisch essen waren. Und als ich mal in Italien deutsch Essen war, habe ich etwas gegessen, von dessen Existenz ich zuvor auch nicht wusste .. authentic food :))
Darüber hinaus hab ich noch ganz viel gesehen, aber bisher ist das noch ziemlich unsortiert einfach in meinem Kopf gestapelt ... muss ich erstmal ne Nacht drüber schlafen.
Schwierig, hier irgendwie weiterzmachen, Arbeit kostet viel Zeit und Energie und seit dem Gewitter funktioniert das Internet des Hotels nicht mehr -- auf unbestimmte Zeit, wie ich grad erfuhr.
Nach einem ruhigen Abend und einem Tag Infos aus dem Kopf schreiben, habe ich es gewagt, wieder einen Blick in die Stadt zu riskieren.
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| Auf zur Shopping-Mall |
Hinten an der Shopping Mall war ein verlassenes Gelände, dort wollte ich nochmal hin. Leider stellte sich heraus: alles abgezäunt. Sowohl das zuerst aufgesuchte -- noch in Betrieb befindliche -- Gelände, als auch das zweite, welches nicht mehr in Betrieb ist.
Na, im Cam über den Zaun halten hab ich mich ja neulich auch schon geübt, hier also die Aufgabe für euch: welches der beiden ist noch in Betrieb?
ich glaube Kieswerk
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vielleicht etwas mit senden und Funk
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Leider durch die Zäune nicht so ergiebig, die Gelände.. so sind wir danach Essen gegangen. Diesmal ein Restaurant, dessen Nationalität uns unbekannt war. Und auch während des Essens haben wir es nicht rausgefunden.. 'tasting funny' ;)
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Ist es die Stadt, oder meine ich doch meine neu aufgerissenen Projekte? Nun, die Stadt lässt sich leichter abbilden ;)
im Eingang, am Bürgersteig
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und die halbe Straße
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*Uff* nach spätem Feierabend verlassen wir das Büro im bereits Dunklen .. das hatte ich zuletzt im Winter ;) -- nun. Schnell das Arbeitszeux ins Hotel schaffen und ab auf die Suche nach etwas zum Essen. Heute gab es tatsächlich einheimische Küche in einem der wohl ältesten Restaurants im City Center.
In der letzten Phase der Dämmerung waren wir auf dem Weg dorthin. Die Kathedrale beleuchtet und auch der Brunnen machte einen edlen Eindruck. Dies schien mir der schönste Moment, Fotos von dieser Stadt zu machen. Das Grau vom Staub ging im spärlich vorhandenen Licht unter. Alles wirkte schick und edel.
Leider habe ich meine Cam nicht dabei und hätte es, selbst wenn, nicht einfangen können, da ich kein Stativ im Reisegepäck habe.. nunja, es geht nicht alles.
Also sehr lecker essen, whow. Viel war es auch und schwer auch. Danach direkt zu schlafen war *ö* etwas schwierig.. jedoch nötig, da der nächste Tag voller neuer Infos stecken soll.. nundenn. Bett :)
Am letzten kompletten Tag bin ich nochmal im anderen Büro unterwegs und lerne einen neuen Kollegen aus Hannover kennen. Nach Tagen mal wieder ein paar Worte auf deutsch zu sprechen gestaltet sich nahezu schwierig -- seit meiner Ankunft habe ich ansich nur ab und an mal das Frühstück auf deutsch bestellt, alle anderen Gespräche waren in englisch gewesen.
Abends ist großer Abschied der beiden deutschen Besucher mit Kollegen aus den verschiedenen Büros. Dazu geht es auf den Campus. Hier verleben alle, die in Timisoara studieren, einige Jahre ihres Lebens: Lehrgebäude, Wohnheime, Kneipen, eben alles was der Student zum Leben braucht :) und alles an einem Fleck zu finden. Und wir da mittenrein!
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Nach einiger Zeit erfahre ich, dies sei eine Karaoke-Bar *auweia* aber bis irgendwann die Ohren weh taten,... hatten wir Spaß!
sich lustig ma... ach: sich freun ;)
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biertrinken
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tanzen
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nein, das ist mitsingen :))
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Zwars schon viel zu spät, aber es lag fast auf dem Weg, so führte mich mein Stadtführer nach der Feier nochmal an den nächtlichen Schönheiten vorbei -- zwar lange nicht so schön wie in der 'blauen Stunde', aber dennoch:
Brunnen
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Kathedrale
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Am folgenden Tag geht es auf in die Heimat, wir lassen knapp 30°, Sonnenschein, blauen Himmel, viel Staub und eine geschaffte Woche hinter uns, steigen in den ersten Flieger, dann in den zweiten.
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| welcome home :) |