Ein schöner sonniger Herbsttag und ich habe den Duisburger Zoo besucht.
Besucher?
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vorsichtig betrachten
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Zunächst ist es ruhig im Zoo und ich kann in aller Ruhe die Tiere beobachten oder auch mich von ihnen beobachten lassen...
beäugen und ...
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eindeutige Kontaktaufnahme :)
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Im Rio Negro beim Flussdelphin wird es unruhiger: eine halbe Kindergartengruppe taucht hinter mir auf und spiegelt sich in der Scheibe .. bis sie und auch ich von einem Fernsehteam weggebeten werden. Ich wechsele zu den Elefanten, hier ist mehr Platz, ein Platz für Zuschauer, ein Platz für Wärter, ein Platz für ein weiteres Fernsehteam und ein Platz für Cam und mich :)
los, gib mir schon das Leckerli
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nein, erst noch etwas Arbeit
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Ein Besucher vorm Bärengehege erzählt mir, dass ich ziemlich pünktlich zur Schaufütterung mit lebendem Fisch sei. Das möchte ich gerne mal sehn, die Bären flink in Aktion. Ich schärfe -- äh, wechsele mein Objektiv und warte mit den Bären auf die Dinge, die da kommen sollen...
da kommt doch ein Pfleger mit Fressen?
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doch nicht...
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Während die Bären weiter warten, gebe ich das Warten auf und gehe zu den Löwen, die eher träge im Halbschatten oder in der Sonne liegen.
...
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langweilig, he?
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JAAAAA
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da könnt ich abhelfen? ...
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jepp, das war gut :9
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Nach einer dann doch heißen Vorführung ein kühles Bad?
ich weiß, du beobachtest mich
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da tauch ich doch mal ab
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...
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Und so komme ich zu den See-Löwen, die ihrerseits zunächst etwas träge im Wasser rumlungern und ab und an brüllen. Dann kommt aber doch langsam Bewegung rein:
guckst du?
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siehst mich immernoch?
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kommst du spielen?
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Und genau so plötzlich, wie die Bewegung ins Wasser gekommen war, wird es nun wieder ruhig.
Als ich nach einer CurryWuast auf dem Rückweg an den Nasenbären vorbeikomme, sind plötzlich ganz viele davon da am rumwuseln. Beim ersten Vorbeilaufen hatte ich nicht einen gesehen...
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Der Gedanke, vielleicht ein weiteres günstiges Zeitfenster zu erwischen führt mich nochmal zum Gelände der Wombats, aber die finde ich auch diesmal nicht. Und auf dem Weg dorthin sehe ich, dass sogar sämtliche Löwen verschwunden sind, da war also zuvor die optimale Zeit gewesen.
So wechsele ich die Zooseite, indem ich die A3 überquere und besuche die nächste Raubkatze. Diese tigert gerade durch ihr Gehege und ich habe einige gute Gelegenheiten, Tigerbilder zu schießen, wie sie mir zuvor noch nicht gelungen sind!
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Zum Ende seiner Tour posiert er noch einmal, bis ich ihn in der Totalen aufgenommen habe, dann ist er weg.
Auf dem Weg zum Gorillabusch sehe ich etwas Rotes durch sein Gehege streifen. Ein roter Panda ist dabei, sehr ausgiebig sein Revier abzulaufen und das, ohne sich dabei ständig hinter Blättern oder Bäumen zu verstecken. Diese Chance nehme ich war und beobachte das putzige Tier auf seiner Tour:
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Die nächsten auf meiner Route sind die Zwergflusspferde. Schwierig, auf Fotos sieht man nicht so richtig, wie klein die wirklich sind, die Großen sind grad mal so groß wie die Kleinen von den Großen.. Äh, ja. Ich such doch nochmal ein Bild mit etwas zum Vergleich, da schwamm ein Volleyball im Becken rum..
Dashier sind Mama und Kleines
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und so Groß ist der Papa
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Als ich dann endlich beim Gorillabusch ankomme, haben sich die Affen irgendwo hin verkrümelt. Und das tu ich dann auch mal; ich verlasse den Zoo nach erfolgreicher Jagt: viel Tiere fotografiert, noch mehr Tiere gesehen und ausgiebig Herbstsonne getankt :)