In letzter Zeit zieh ich doch sehr gerne mit meiner Cam (Canon PowerShot S50) los und habe meine FotoKünste von Fotodokumentieren auf Fotografieren erweitert. Behaupte ich zumindest und wer's nicht glaubt, kann gerne mal hier und hier oder auch hier oder hier schaun ;)
Die gebotenen Möglichkeiten der kleinen Cam sind schon enorm, zum Schluss habe ich fast nur noch manuell Blende und Zeit eingestellt und gar angefangen mit Schäfentiefen zu spielen. Aber grad in diesem Punkt kann das kleine Objektivchen doch nicht ganz mithalten ;) -- dann hab ich mich mit anderem, eben möglichem befasst, und mit Brennweiten/ Bildwinkeln und Belichtungszeiten gespielt.
Einfach Bilder ohne Effekte:
mit Motiv & Ausschnitt
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oder mit Farben
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Oder Belichtungszeiten beispielsweise, indem ich meine Sonnenbrille als 'Graufilter' genutzt habe:
eingefrorenes Wasser mit kurzer Belichtung
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durch 'Verdunklung' Lagzeitbelichtung und Fluss
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Und in manchen Situationen ließ auch die Technik im Zusammenspiel mit dem gewählten Motiv spezielle Effekte zu:
Gegenlichtaufnahme mit zublitzen
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und auch mal Schärfenebenen :)
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Aber je mehr ich Fotografieren übte und fotografierte und auch mich über die Möglichkeiten der Bildgestaltung informierte, desto mehr merkte ich, wie eingeschränkt die Funktionen der kleinen Cam dann doch sind. Es fing an, dass ich manch Bilder nicht geschossen habe, da sie niemals so werden konnten wie das, was ich zeigen wollte.. auch EBV hätte da nicht mehr geholfen.
Ich habe echt gerne mit ihr gespielt, sie echt geliebt, hatte sie fast immer dabei und habe viel gemacht, aber immerwieder ärgerte ich mich auch über die Langsamkeit des AF oder die Zeit, bis die Aufnahme (ich war dann auf RAW umgestiegen) auf der Karte war, auch die Schläfrigkeit des Zooms nervte, ganz abgesehn davon, dass ich nicht stufenlos zoomen konnte. Hier zum Beispiel hätte ich gern mehr eingefangen, doch oft lief zwischen abdrücken und auslösen einer der Akteure aus dem Bild ...
Und hier gehts weiter.