Endlich! Beide Digitalisierer sind fertig! Einer für Mittelformat, einer für Kleinbild. Beides Konstruktionen, die vor ein Objektiv geschraubt werden, mit einem Zweck: Negative digital abfotografieren.
Hier zeig ich mal kurz, was ich gemacht habe, wie sich die Konstruktion zusammensetzt. Etwas durcheinander, mal der KB, mal der MF, soll auch nur ideegebend sein, keine Bauanleitung :)
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Der Filmhalter ist ein Diarahmen, der seitlich aufgefeilt werden muss, um den Film hindruchziehen zu können.
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Mit einem Opferfilm testen, ob er sich gut druchziehen lässt und nicht verkantet oder zerkratzt.
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Dann der Abstand zwischen Objektiv und Film, bei mir halten diesen HT-Rohre aus dem Baumarkt. Leicht, stabil und günstig.
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Das hier ist für den Kleinbild-Digitalisierer, der vor ein Objektiv mit 52mm Gewindedruchmesser kommt. Das abgesägte Frontstück kommt umgekehrt wieder draufgesteckt und hält später den Diarahmen.
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Und das hier wird der Halter für den Diarahmen für den MF-Digitalisierer, ein Objektivdeckel, den ich mit einem passenden Durchblick versehe.
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Hier der MF-Digitalisierer, schon fertig zusammengebaut, vorne der Deckel mit Loch und dem Diarahmen, hinten der schwarze Ring ist ein Step-Up-Ring, mit dem ich die Konstruktion in das Filtergewinde des Objektivs schrauben kann.
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Mit dem Tesafilm sieht es etwas Beta aus, ist aber schon voll einsatzbereit: der KB-Digitalisierer vor dem 1.8/50mm von Canon. Um möglichst formatfüllend zu kommen, ist diese Konstruktion um einen Zwischenring erweitert.
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Der MF-Digitalisierer vor dem Sigma 17-70 kommt ohne Zwischenring aus. Passt mit dem 70-90mm Verbindungsrohr bei vollem Zoom perfekt.
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Und nochwas: das Ganze ist unheimlich platzsparend!
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